

Trauer "Trauer", fing er an, "Trauer ist ein langer Weg.Trauer by ~DevineDraco
Ein Weg, der viel Zeit erfordert. Ein Weg, auf dem man viel Erfahrung sammelt und viel bereuht. Viele Momente, die man sich zurück wünscht, viele Momente die man nicht wahrhaben möchte."
So erzählte er. Er war ehrlich, denn er war am Boden zerstört. Sein leben lebte er seid dem im Strom der Zeit und der Geselschaft. Seid dem hat er sich keine Zeit mehr genommen. Keine Zeit für sich und so schloss er an:
"Dabei ist es das wichtigste, sich mit sich selber auseinander zu setzen. Sich klar zu werden, was das Problem ist, sich klar zu sein, wie man damit umgehen m


The cage Einen Käfig zu bauen.The cage by ~DevineDraco
Einen Käfig, stark genug, den mächtigsten Mann der Welt zu halten.
Einen Käfig, groß genug, den größten Baum der Welt zu fesseln.
Einen Käfig, eng genug, Gefühle ein zu sperren.
Das war unsere Aufgabe.
Und so bauten wir.
6 Jahre, 6 Monate und 6 Tage brauchten wir.
Unter diesem bösen Omen stellten wir ihn fertig,
öffneten das erste mal die Tore,
des allen verschlingenden Schlunds.
Viele Arbeiter starben bei dieser Arbeit, "dieser Käfig sei verflucht",
hieß es unter den Arbeitern und tatsächlich:
Einer nach dem anderen starben nach der Beendi


Was sagst du? Was sagst du?Was sagst du? by ~DevineDraco
Warum tust du das?
Deine Worte schellen an ein Riff gestrandeter Träume und reihen sich ein in ein Trauma lieblicher Liebkosungen...
Gespült durch Gefühle und gefiltert von klarer Wahrheit.
Doch zerstörerisch, gleich einem Tornado und beängstigend, konkurrierend zur Ruhe vor dem Strum.
Doch ich fasse es und lebe weiter, ertränke es und lass' die Worte in einem Strom von Verblendung unter gehen.
Ich löse mich von den Fesseln deiner Worte und renne davon, mit der Hoffnung endlich im Morgen an zu kommen...


Traumschoen Traumschön.Traumschoen by ~DevineDraco
Morgentau auf den Lippen, die Jugend im Gestern gelassen,
den Zug der Zeit nicht zu verpassen.
Erwachsen in Zukunft,
zu Vernunft,
treibt der Fluss der Zeit.
So Plätschert der Frühling durch den Körper,
entfacht Feuer und hinterlässt Glan in deinen Augen,
bis er im Sommer mündet und dir bestes wünscht.
Fabelwunder.
Süß trägt der Wind mir deinen Duft in die Nase
und trägt mich in eine Schwebephase.
Der Welt entzogen sehe ich nur dich
und frage mich,
warum vermiss' ich dich nich'?
Bis der Sturm mich wachrüttelt
und ich die Antwort klar vor mir sehe:
Denn ic